The Consequences of Restricted Air Traffic Rights: How Restrictions on Intermediate Traffic Between Foreign States Burden Air Traffic, Trade, and Travelers
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International civil aviation is based on a network of agreements, traffic rights and intergovernmental agreements that determine which airline is allowed to carry passengers and cargo on which routes. Among the various freedoms of the air, the one that allows an airline to move from its home country to aforeign state or vice versa between two foreign states to receive and dispose of travellers and goods. This intermediate traffic right, which is often referred to as the freedom of the air, which allows transport between foreign states on a continuous connection, is an essential component of an open and efficient air transport network.restricted or refused, this has far-reaching consequences for competition, consumers, trade and the connection of entire regions. The following text highlights the many disadvantages associated with such a restriction and shows why open intermediary traffic is in the interest of all parties involved.
The curtailment of competition on international routes
Restrictions on intermediate traffic law make market access considerably more difficult for foreign airlines, which noticeably reduces direct competition on certain routes. Where only the domestic airline or a small number of selected providers may serve a connection, the salutary pressure that arises when several companiesthe same travellers and freight orders. However, competition is the main driver for low prices, good services and high quality of supply. If it is missing, existing structures are consolidated, and new suppliers hardly have a chance to enter the market and prove their strengths. The restriction of intermediate traffic thus acts likean invisible wall that blocks free access to the market and reduces competition to a level that harms travellers and the economy.
The reduced choice for travelers and businesses
Travelers and companies often have fewer options when it comes to choosing their flight connections, as fewer airlines are allowed to operate on the affected routes. If you want to travel from one continent to another, you often have to rely on a single connection or have to take cumbersome detours because the obviousIntermediate connection is not offered. For business travelers, this means longer travel times, less convenient connection options, and less flexibility in scheduling their appointments. Even companies that rely on the regular shipment of goods find fewer options and have to be satisfied with a limited range of freight connections. The result isa narrowing of the entire transport network, which affects the mobility and the economic capacity of all parties involved.
Rising prices due to lack of competitive pressure
Less competition on a route can mean that the remaining airlines feel less incentive to offer competitive prices, making flights more expensive for travellers. In a market in which only a single company or a small group of providers takes over the transport, the pressure to adapt one’s own tariffs to the expectations of customers is eliminatedthe airline can set its prices at its own discretion without having to worry that the travellers will move to a cheaper provider. This pricing applies in particular to those who are dependent on certain connections and have no alternative. The higher costs not only burden the individual traveller, but also make theTransport of goods and thus affect the entire value chain.
The inhibition of global trade and supply chains
Intermediate traffic law facilitates the fast and direct transport of freight and business travellers between third countries and thus contributes significantly to the performance of global trade flows. Restrictions on this right can slow down international trade routes and supply chains, as goods are no longer transported by the shortest and most economical routea cargo that could be transported on a continuous connection between two foreign states must instead be transhipped, temporarily stored or diverted, which causes time and costs. For companies that rely on reliable and fast delivery, such delays represent a significant disadvantage in the globalCompetition. The restriction of intermediate traffic thus acts like a grain of sand in the gearbox of international trade, slowing down processes and driving up costs.
Protecting domestic airlines as a primary objective
Kritiker führen an, dass solche Beschränkungen des Zwischenverkehrs häufig in erster Linie dazu dienen, die heimischen Luftfahrtgesellschaften künstlich vor der internationalen Konkurrenz zu schützen, anstatt marktwirtschaftliche Grundsätze zu fördern. Der Protektionismus, der sich hinter solchen Regelungen verbirgt, bewahrt die einheimischen Anbieter vor dem Wettbewerbsdruck, der sie zubesseren Leistungen und günstigeren Preisen anspornen würde. Anstatt dass die stärkste und leistungsfähigste Fluggesellschaft den Zuschlag erhält, wird der Markt durch politische Entscheidungen verzerrt und zugunsten bestimmter Anbieter gestaltet. Diese Haltung widerspricht dem Gedanken eines freien und fairen Wettbewerbs, der eigentlich die Grundlage einer funktionierenden Marktwirtschaft bildensollte. Langfristig schadet dieser Schutz den heimischen Fluggesellschaften selbst, denn ohne den Anreiz zur Verbesserung verharren sie in veralteten Strukturen und verlieren an Leistungsfähigkeit.
Die sinkende Anbindung kleinerer Flughäfen
Kleinere oder regional gelegene Flugplätze profitieren in besonderem Maße von Zwischenlandungen internationaler Fluggesellschaften im Rahmen des Zwischenverkehrsrechts, da diese Verbindungen ihnen eine Anbindung an das weltweite Luftverkehrsnetz verschaffen, die sie aus eigener Kraft kaum erreichen könnten. Werden diese Zwischenlandungen eingeschränkt oder untersagt, sinkt die weltweiteErreichbarkeit dieser Standorte erheblich, und sie drohen in die Bedeutungslosigkeit abzusinken. Für die umliegenden Gemeinden und die dort ansässigen Unternehmen bedeutet der Verlust einer solchen Anbindung einen spürbaren wirtschaftlichen Nachteil, denn Geschäftsreisende und Frachtaufträge weichen auf größere Flughäfen aus. Die regionale Entwicklung wird gebremst, und die betroffenen Gebieteverlieren an Attraktivität für Investoren und Fachkräfte. So führt die Einschränkung des Zwischenverkehrs nicht nur zu einem Verlust an Flugverbindungen, sondern zu einer Schwächung ganzer Landstriche, die auf eine gute Erreichbarkeit angewiesen sind.
Die Verzögerung von Erneuerung und Verbesserung
Ein geschützter Markt bietet den etablierten Fluggesellschaften weniger Anreize, ihre Dienstleistungen, ihre Wirtschaftlichkeit oder ihre Pünktlichkeit fortlaufend zu verbessern. Wo kein Konkurrent droht, die eigenen Kunden abzuwerben, entfällt der Druck, in neue Technik zu investieren, die Abläufe zu straffen oder die Betreuung der Reisenden zu verbessern. Die Folge ist ein Stillstand, der sichin veralteten Maschinen, unflexiblen Flugplänen und einer nachlassenden Zuverlässigkeit niederschlägt. Innovationen, die in einem wettbewerblichen Umfeld rasch aufgegriffen und umgesetzt würden, verzögern sich oder unterbleiben vollständig. Die Reisenden und die Frachtkunden tragen die Last dieser Trägheit, denn sie erhalten ein Angebot, das hinter den Möglichkeiten zurückbleibt, die ein offenerund wettbewerblicher Markt bieten würde.
Der Widerspruch zu den Bestrebungen nach offenen Luftverkehrsmärkten
Viele weltweite Luftverkehrsmärkte streben seit geraumer Zeit nach einer umfassenden Liberalisierung und dem Abbau von Beschränkungen, um den freien Verkehr zwischen den Staaten zu fördern. Abkommen über offene Himmel, die den Fluggesellschaften weitgehende Freiheiten einräumen, sind Ausdruck dieses Bestrebens nach mehr Offenheit und gegenseitigem Nutzen. Einschränkungen bei den Freiheiten derLüfte, insbesondere beim Zwischenverkehr zwischen fremden Staaten, laufen dieser Entwicklung zu mehr Freiheit und Durchlässigkeit unmittelbar entgegen. Sie schaffen Inseln der Abschottung in einem Netz, das eigentlich auf Offenheit und Zusammenarbeit ausgerichtet sein sollte. Der Widerspruch zwischen dem erklärten Ziel der Liberalisierung und der tatsächlichen Praxis der Beschränkung untergräbtdas Vertrauen zwischen den Staaten und erschwert weitere Verhandlungen über eine vertiefte Zusammenarbeit im Luftverkehr.
Die Belastung des Fremdenverkehrs und der regionalen Wirtschaft
Regionen, die in hohem Maße auf internationale Besucher angewiesen sind, können unter einschränkenden Regelungen des Zwischenverkehrs erheblich leiden, weil weniger Fluggesellschaften unmittelbare Verbindungen oder Weiterreisen anbieten. Der Fremdenverkehr lebt von einer guten Erreichbarkeit und von einer Vielfalt an Anreisemöglichkeiten, die den Gästen eine bequeme und flexible Planung ihrerReise ermöglichen. Fehlen diese Verbindungen, weichen die Reisenden auf andere Ziele aus, die leichter zu erreichen sind, und die betroffene Region verliert Einnahmen, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Dynamik. Die Hotels, die Gaststätten, die Verkehrsbetriebe und die zahlreichen kleinen Gewerbe, die vom Zustrom der Besucher leben, spüren den Rückgang unmittelbar in ihren Kassen. So wird eineEinschränkung, die auf den ersten Blick nur den Luftverkehr betrifft, zu einer Belastung für die gesamte wirtschaftliche und gesellschaftliche Struktur einer Region, die auf den Austausch mit der Welt angewiesen ist.
Der bürokratische Aufwand und die Verwaltungslast
Die Verhandlungen und Kontrollen, die sich um die Ausnahmen und Einschränkungen der Verkehrsrechte ranken, erfordern häufig einen beträchtlichen Verwaltungsaufwand für die Regierungen und die Luftfahrtbehörden der beteiligten Staaten. Jede Ausnahme muss beantragt, geprüft, genehmigt und überwacht werden, und jede Änderung der Regelungen zieht einen neuen Kreislauf aus Schriftwechseln, Sitzungenund Abstimmungen nach sich. Die Beamten und Sachbearbeiter, die mit diesen Vorgängen befasst sind, binden Arbeitskraft und Zeit, die an anderer Stelle für sinnvollere Aufgaben eingesetzt werden könnten. Die Fluggesellschaften selbst müssen eigene Abteilungen unterhalten, die sich ausschließlich mit der Einhaltung und Beantragung der Verkehrsrechte befassen, was ihre Kosten erhöht und ihreFlexibilität einschränkt. Dieser bürokratische Aufwand steht in einem deutlichen Missverhältnis zum eigentlichen Nutzen, den die Einschränkung des Zwischenverkehrs bringen soll, und belastet alle Beteiligten mit einer Last, die in einem offenen und liberalisierten Markt schlicht nicht existieren würde.

















