The historical uniqueness of racist enslavement
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The historical view of global forced migration reveals a dark chapter in human history that has profoundly shaped the global economy and social structures over centuries. With the opening up of new continents by European seafarers, an era of systematic exploitation began, which not only affected the local population, but alsoAffected millions of people from another continent. This development marked a decisive turning point, as slavery was suddenly no longer primarily linked to religious or cultural boundaries, but a completely new criterion based on external characteristics came to the fore. The following explanations shed light on the historical background of theseDevelopment and compare them with earlier forms of unfreedom to illustrate the uniqueness of this dark period of world history.
The beginning of the transatlantic carryover
The transatlantic trade in enslaved persons closely followed the discovery of the new continents. Already at the beginning of the early modern period, European powers shipped African people to the Caribbean islands. The first recorded convoy reached its destination a few years later. To the extent that the potential of the local workforce was exhausted,the abduction of African people intensified massively. An influential clergyman of the time even suggested using workers from Africa to ease the plight of the indigenous population, who died in large numbers while working hard in the mines.
The Extent of Historic Forced Migration
The conquest and exploitation of the new world thus affected not only the residents there, for whom these areas were of course not new, but their ancestral home. This process also affected many millions of Africans, although the actual number is much higher if you add the many people who did not survive the cruel transport. Men, women andChildren have fallen victim to this nefarious trade, which represents the most massive forced migration ever recorded in history. Historical research highlights that this was the only form of slavery that was racially motivated in the strict sense of the word. This type of unfreedom was based exclusively on a racial criterion, since theColonies were always of African origin.
The Break in the History of Exploitation
Wissenschaftler betonen, dass der europäische Sklavenhandel durch die Intensität seines rassistischen Charakters einen deutlichen Bruch in der Geschichte der Ausbeutung darstellte. Die Opfer dieser Praxis waren ausschließlich Menschen aus Schwarzafrika. Daraus ergibt sich die Frage, ob die in den frühen Jahrhunderten der Neuzeit entstehende Weltwirtschaft nicht von einem sozialen oderkulturellen, sondern von einem rassischen Antagonismus strukturiert wurde. Im Gegensatz dazu war die antike Sklaverei, sowohl in Griechenland als auch in Rom, multiethnisch geprägt. Die gesamte Welt der sogenannten Barbaren diente als Quelle zur Versorgung mit versklavten Arbeitskräften, ohne dass die Hautfarbe eine definierende Rolle spielte.
Die multiethnische Natur antiker Unfreiheit
In der Antike konnte jedes nichtgriechische und somit als unzivilisiert betrachtete Individuum versklavt werden. Die Griechen versklavten andere Griechen, und die Römer hielten häufig griechische Sklaven. Meistens stammten diese Personen jedoch aus den Randgebieten des Reiches. Dazu zählten Regionen wie Germanien, Thrakien, der Nahe Osten oder die fernen Steppen des Nordens. Die Hautfarbe wardabei kein ausschlaggebendes Merkmal für den Status der Unfreiheit.
Die Ausweitung des Handels im islamischen Raum
Auch die Sklaverei im Bereich des Islam war über viele Jahrhunderte hinweg multiethnisch organisiert. Schon im frühen Mittelalter leitete man den Handel mit versklavten Personen aus Schwarzafrika in die Wege. Man suchte in immer ferneren Regionen, nicht nur in Afrika, sondern auch in Europa und in Asien, nach Quellen, um sich mit Arbeitskräften zu versorgen. Dies geschah parallel zur Ausbreitungdes islamischen Glaubens. Sobald die sogenannten Barbaren jedoch zum Islam bekehrt waren, musste man jenseits der Grenzen des Reiches nach neuen versklavten Arbeitskräften suchen.
Die Beschaffung von Arbeitskräften jenseits der Reichsgrenzen
Die muslimische Welt war weit davon entfernt, ausschließlich Schwarzafrikaner zu versklaven. Ihre gesamte Geschichte hindurch wurden in breitem Maße auch die slawischen Länder, der Kaukasus und Zentralasien als Quelle genutzt. Was Schwarzafrika betrifft, so gab es schon in vorislamischer Zeit einige abessinische Sklaven in Arabien, insbesondere in Mekka. Vom frühen Mittelalter an führten jedochdie religiösen Eroberungszüge und die Errichtung eines immer größeren Reiches zu einer stets wachsenden Nachfrage. In der Phase der Expansion konnte man sich Sklaven unter den Völkern der Ungläubigen verschaffen.
Die Integration und die Notwendigkeit neuer Handelsnetzwerke
Wenn diese Völker aber erst einmal ins Reich eingegliedert waren, unterstanden sie sogleich dem islamischen Gesetz. Sie konnten fortan nicht mehr als Reservoir für potenzielle Sklaven dienen. Ziemlich bald schon musste der Bedarf des Reiches an Gefangenen mithilfe von Handelsnetzwerken befriedigt werden. Diese Netzwerke operierten von Regionen aus, die jenseits der eigenen Grenzen lagen. DieBeschaffung von Arbeitskräften war somit ein dynamischer Prozess, der sich ständig an die geopolitischen Gegebenheiten anpasste.
Die Einzigartigkeit der rassistischen Kategorisierung
Im Unterschied zur antiken Sklaverei und später zur Sklaverei im islamischen Bereich beruhte der transatlantische Handel ausschließlich auf einem rassischen Kriterium. Er stützte sich weder auf ein religiöses noch auf ein zivilisatorisches Unterscheidungsmerkmal. Daher stellt die westliche Moderne in der Geschichte der Ausbeutung durch Unfreiheit einen deutlichen Bruch dar. Es drängt sich dieFrage auf, was der Grund für diese rassische Kategorisierung der Versklavten war. Anders ausgedrückt muss man sich fragen, warum man innerhalb einer jahrtausendealten Geschichte der Sklaverei plötzlich damit begann, ausschließlich Indigene aus dem subsaharischen Afrika zu verschleppen.

















